Hinter den Kulissen

ENDE. Ein Wort. Vier Buchstaben. Das Werk ist vollkommen, oder? Nein, denn jetzt geht die Arbeit vieler fleißiger Hände erst richtig los.

Als erstes wäre da der Lektor zu nennen, der sich das Manuskript nun zu Eigen macht und es von vorne bis hinten durchleuchtet, auf Fehler, Unstimmigkeiten und Logik. Der Spannungsaufbau und die Charakterentwicklung, sowie der Stil und die Rechtschreibung werden genauestens geprüft. Für Band 1 und 2 der Fee tat genau dies Michael Lohmann – Lektor und Korrektor in einem. Danke dafür!
Gleichzeitig begann die Arbeit für das Innendesign, denn ganz im Stil der alten Märchengeschichten wünschte ich mir zauberhafte Skizzen und bekam sie Dank Svenja Jarisch – Künstlerin und Illustratorin der Fee.
Nicht nur Innen sondern auch von Außen sollte die Fee auf den ersten Blick verzaubern. Meine Vorstellungen waren recht genau: Alte Märchenbuchoptik, die auf düstere Geschichten hoffen lässt,  auf Geheimnisse und Magie. Genau das verwirklichte Alexander Kopainski – mein persönlicher Covergott.
Zu Krönung des Ganzen fand die Fee ein Zuhause in einem wundervollen Verlag, der vor allem mit Herzblut und einer wunderschönen Print-Aufmachung besticht. Im Drachenmond Verlag bekam die Fee ein neues Layout, verschnörkelte Überschriften und Brombeerranken auf allen Seiten, die den Zauber des Covers auch im Innern fortführen. Die Fee ist nun kein einfaches Taschenbuch mehr, sondern wundervoll broschiert. Ein wahres Highlight! All dies Dank Astrid Behrendt – Verlegerin mit Herzblut und All-Round-Talent.
Nicht zu vergessen sind die unzähligen Testleser, die meine Fee und mich während und nach der Schaffensphase begleitet haben,  auf unzählige Dinge hinwiesen, die in meiner Betriebsblindheit verloren gegangen wären oder auch mal in lauten Jubel ausbrachen, wenn eine ihnen eine Szene besonders gut gefiel. Ohne ihre Kritik, ihre Motivation und ihr Lob wäre die Fee niemals so geworden, wie sie heute ist. Ich verdanke ihnen unglaublich viel!